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"Kwak fährt um die Welt"

Außergewöhnliche Spendenaktion beginnt am 5. November 2008


Christian van Rens, Alfred, Laura Usinger
Bürgermeister der Stadt Goch Karl-Heinz Otto, Alfred, Geschäftsführer der
Herman van Veen-Stiftung Carlo Marks, Christian van Rens, Laura Usinger




Goch, 22.10.2008: Jetzt sind es nur noch drei Wochen! Am 5. November starten Laura Usinger (24) und Christian van Rens (26) zu einer beeindruckenden Spendentour durch Asien. Zugunsten der Herman van Veen Stiftung Deutschland wollen die beiden Gochermit dem Fahrrad rund 5000 Kilometer zurücklegen. Gestartet wird in Bangkok(Thailand), von dort aus geht es in den Süden Thailands, bevor die Tour nachNorden über Laos in das südwestliche China führt. Weiter Richtung Westenwollen die beiden Kurs auf Tibet und damit Kurs auf den Himalaya, dassogenannte "Dach der Welt" nehmen.

Mit im Gepäck dieser außergewöhnlichen Radtour ist Alfred Jodocus Kwak. Unter dem Motto "Kwak fährt um die Welt" wollen Christian und Laura währendihrer rund ein Jahr andauernden Reise Spenden für das Alfred J. Kwak - Haus inKessel sammeln. Hierzu ist eine spezielle Internetseite eingerichtet worden. Unter www.kwakfaehrtumdiewelt.de haben private und natürlich auch gewerbliche Spender die Möglichkeit, entweder pro Kilometer der Fahrtstrecke oder für ganze Streckenabschnitte einen selber gewählten Betrag zu spenden. Im Internet werden regelmäßig Berichte über die Tour veröffentlicht, die Besucher erfahren, wo Laura und Christian sich gerade befinden, was sie erlebt haben und was aktuellvor den beiden liegt.

Unter anderem die Stadt Goch unterstützt die Spendenaktion der beiden Radler. "Die Idee von Laura und Christian ist fantastisch. Ich freue mich sehr darüber, dass die beiden im Rahmen ihrer Tour Spenden für das Kwak - Haus sammeln wollen", sagt Bürgermeister Karl-Heinz Otto. Carlo Marks, Geschäftsführer der Herman van Veen Stiftung Deutschland, ist ebenfalls begeistert: "Als uns Laura und Christian von ihrer Idee berichtet haben, war ich sofort überzeugt. 'Kwak fährt um die Welt' ist eine einzigartige Aktion. Es ist schön, dass die Herman van Veen Stiftung Deutschland auch auf diesem Weg auf das Kwak - Haus in Kessel aufmerksam machen kann."



Laura Usinger & Christian van Rens

Laura Usinger, Jahrgang 1984, kommt aus Goch-Pfalzdorf. Sie hatte schon immer ein Faible für das Theater. Schon während ihrer Schulzeit hat Laura Praktika am Düsseldorfer Schauspielhaus absolviert. Nach dem Abitur 2003 begann sie in Nimwegen ihr Studium der Kulturpädagogik. Schon früh hat Laura Usinger die Lust zu reisen für sich entdeckt. Während ihrer Schulzeit war sie zweimal für mehrere Monate in Australien, nach dem Abitur reiste sie für ein halbes Jahr durch Neuseeland.

Christian van Rens ist ebenfalls in Pfalzdorf zu Hause. Der 26jährige machte nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, bevor er Kulturpädagogik in Nimwegen studierte. Auch er ist absolut reisebegeistert. Prägend dafür war sein Engagement für die Deutsche Waldjugend. Zu seinen Reisestationen zählen Schottland, Slowenien und auch Thailand.

Die rund 5000 km lange Kwak - Tour mit dem Fahrrad durch Asien ist für Laura und Christian eine große Herausforderung. "Unsere Reiseroute führt uns in Regionen mit unterschiedlichen klimatischen und geografischen Bedingungen, verschiedenen Kulturen, Religionen und politischen Systemen" berichtet Laura Usinger. "So eine lange Reise mit dem Fahrrad ist für uns selber eine Premiere. Wir wollen keine Rekorde brechen, das Erleben ist unsere Motivation.", ergänzt Christian van Rens. Beide können kaum noch erwarten, dass es endlich los geht. Monate der Planung liegen hinter ihnen, jetzt ist alles bereit für die große Reise auf die andere Seite der Erde.



Das Alfred J. Kwak - Haus

Die Herman van Veen-Stiftung Deutschland plant auf einem ca. 32.000 qm großen, direkt am Kesseler See in Goch liegenden Grundstück die Errichtungeiner Erholungseinrichtung für Familien mit Kindern und Jugendlichen, die sich sozial oder gesundheitlich in Extremsituationen befinden. An diesem Ort, der in 15 - 20 Wohneinheiten zeitgleich 80 Personen beherbergen kann, soll Familien die Möglichkeit geboten werden, eine urlaubsähnliche Situation bei gleichzeitiger Sicherstellung kreativ-künstlerischer, sportlicher und therapeutischer Betreuung zu erleben. Dabei kann auch das soziale Lernen und der Austausch eigener Erfahrungen eine heilsame Bedeutung gewinnen.

Das in die niederrheinische Landschaft eingebettete Seegrundstück - ein Geschenk der Stadt Goch an die Herman van Veen-Stiftung - bietet ideale Voraussetzungen für die Verwirklichung des außergewöhnlichen Projektes. Es wird eine kindgerechte und behütete Wohnform entwickelt, die in kleinen Einheiten den Kindern und Jugendlichen einen Aufenthalt mit und in ihren Familien ermöglicht.

Die Herman van Veen-Stiftung Deutschland wünscht sich, bereits im Jahre 2010 den ersten Gästen einen Aufenthalt im Alfred J. Kwak-Haus ermöglichen zu können. Ob dieser Termin realisiert werden kann, hängt ganz wesentlich von der Unterstützung möglichst vieler Spenderinnen und Spender ab. Carlo Marks:"Dieses ehrgeizige Ziel lässt sich nur erreichen, wenn sich all jene, die sich dem Engagement Herman van Veens und der Herman van Veen-Stiftung Deutschlandverbunden fühlen, ihr Möglichstes tun, um dieses Projekt erfolgreich auf den Wegzu bringen."

Quelle: Stadt Goch

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